INTERVIEW MIT DER FA. ESTAMFOR IM APRIL 2001

JACQUELINE MARCHAND

Welche Anforderungen haben Sie im allgemeinen bezüglich eines Beraters?

Frau Marchand: Ich warte auf jemanden, der mir helfen kann, Entscheidungen zu treffen, die langfristige Dinge betreffen. Wir brauchen diese Hilfe von außerhalb, um an die Zukunft zu denken, uns zu führen und unserer Firma zu helfen, den rechten Weg zu finden, gesund und rentabel zu sein und eine Strategie mit unserem Management aufzubauen.

Sie haben bereits an zwei strategischen Projekten mit kfu teilgenommen. Wie fühlten Sie sich in diesen Seminaren? Was ist erreicht worden?

Frau Marchand: Letztes Jahr besuchte ich das erste Mal so ein Seminar, da ich früher für kleine und private Unternehmen gearbeitet habe, die so etwas vorher nie getan hatten. Ich erkannte - letztes Jahr - es war nagelneu für mich und ich hatte einige Schwierigkeiten, mich in diesem Seminar zurechtzufinden. Ich war nur fähig zu helfen, weil ich diesen mühsamen Markt ziemlich gut kenne, weil ich in diesem Markt 30 Jahre lang gearbeitet habe. Und jetzt, nach einem Jahr, nachdem ich Zeit gehabt habe, zu sehen was wir letztes Jahr getan haben, die Unterlagen zu lesen, die Dirk Knips erstellt hat, fühle ich mich heute sehr gut und sehe die Zukunft viel besser und klarer als letztes Jahr. Dirk Knips half uns, Entscheidungen zu treffen, er half uns beim Denken. Er kennt uns jetzt, kennt unsere Schwächen, unsere guten Seiten und kann helfen, wo wir schwach sind.

Und was hat sich Ihrer Meinung nach während der zwei Seminare besonders gut entwickelt? Was sind die Stärken von kfu?

Frau Marchand: Dirk Knips ist so verständlich, er hört Ihnen mit so einer Aufmerksamkeit zu, versucht jederzeit zu verstehen, was Sie erklären oder wissen wollen. Er ist nicht nur jemand, der die gegebenen Antworten nimmt, wie sie sind. Und schon nach ein paar Stunden hatte ich das Gefühl, dass Dirk Knips wie ein Kollege ist. Er ist wie ein Mitglied unseres Teams.

Was würden Sie beim nächsten Projekt mit kfu anders machen?

Frau Marchand: Ich würde vorschlagen, dass wir vorher ein Vorbereitungsseminar mit Dirk Knips machen, um mit ihm darüber zu reden, wie wir uns hinsichtlich einiger Punkte fühlen, wie wir uns selbst sehen (ob wir auf dem rechten Weg sind, weit davon entfernt oder schon ziemlich gut, etc.). Wenn wir dies tun, hätten wir im jährlichen strategischen Seminar mehr Zeit für zusätzliche oder persönliche Fragen, mehr Zeit um zusammen zu sitzen und sogar kreativer zu sein, den Papierkram zu vergessen und sich auf den Markt selbst zu konzentrieren und Nutzen aus der Erfahrung von Dr. Knips zu ziehen. Er hat die richtige Denkweise, deshalb müssen wir vorher mit ihm sprechen, weil er für so ein Seminar gebraucht wird.

Welchen Rat würden Sie einem Manager geben, dessen Firma in einer ähnlich schwierigen Lage ist, wie es Ihre vor einiger Zeit war?

Frau Marchand: Nur dass er sitzen, hören, analysieren und versuchen sollte, zu verstehen, warum es seiner Firma schlecht geht, und wo sie sich schnell verbessern könnte. Er sollte sich die notwendige Zeit nehmen, nicht in Panik verfallen, nicht hetzen. Ein verbessernder Plan muss mit Prioritäten, aber den Richtlinien zufolge umgesetzt werden.

Wie hoch war Ihr Zeitaufwand für dieses Projekt? Hat es sich gelohnt? Wenn ja, warum?

Frau Marchand: Eine Woche vor dem Seminar und während zwei mal vier Stunden überprüften wir das ganze Buch, das wir letztes Jahr gemacht hatten. Es war klar, dass es nicht ausreichend war, aber wir konnten einige Informationen vor dem Seminar aktualisieren und Fragen wiederholen, auf die wir definitiv Antworten brauchten. Es lohnte sich, schließlich sicher zu sein, dass wir im Begriff waren, die richtige Strategie anzuwenden und sie innerhalb der nächsten fünf Jahre nicht wieder ändern zu müssen.

Frau Marchand, ich danke Ihnen für das Interview.

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